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Zum Ende der Seite springen Geschichte Spaniens
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Geschichte Spaniens Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


Das Wappen Spaniens


Die Geschichte Spaniens reicht mehr als 800.000 Jahre zurück, wie die Funde aus der Sierra de Atapuerca belegen. Die Bewohner der Iberischen Halbinsel, auch als Iberer bezeichnet, kamen im Neolithikum (ab etwa 7600 cal BP) auf die Halbinsel. Etwa 1200 v. Chr. drangen keltische Stämme vom Norden her in Spanien ein. Sie vermischten sich mit den Iberern und es entstand die keltisch-iberische Volksgruppe. 1100 v. Chr. landeten phönizische Seefahrer an der spanischen Küste und begründeten Kolonien, mit denen sie umfangreichen Handel betrieben.

Während der punischen Kriege drangen die Karthager in Spanien ein und eroberten weite Teile. Nach der endgültigen Niederlage Karthagos eroberten die Römer ihre spanischen Kolonien und die gesamte Halbinsel. Die Provinz Hispania entwickelte sich zu einem vollwertigen Bestandteil des römischen Reiches. Als das Weströmische Reich zusammenbrach, fielen gotische Stämme in Spanien ein und eroberten das Land. Die gotische Herrschaft dauerte bis 711, als muslimische Heere die Straße von Gibraltar überquerten. Die Mauren eroberten den Großteil der iberischen Halbinsel, bis der Gotenkönig Pelayo ihren Vormarsch in der Schlacht von Covadonga in Nordspanien beendete. Dieses Ereignis bezeichnet den Beginn der Rückeroberung des Landes durch die Christen, die Reconquista. Das maurische Spanien wurde unabhängig vom arabischen Reich, im 10. Jahrhundert rief Abderraman III. Al-Andalus zu seinem eigenen Kalifat aus. Streitigkeiten zwischen den maurischen Adelsfamilien führten dazu, dass das Reich in zahlreiche kleine Kalifate zerfiel. Nun begannen die Christen im Norden des Landes die Rückeroberung. Die Vereinigung der beiden bedeutendsten christlichen Königreiche durch die Hochzeit von Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien im Jahr 1469 war der Wendepunkt: von nun an gewannen die Christen schnell an Boden, und 1492 eroberten sie das letzte maurische Kalifat, Granada.

Ihr Bestreben, Spanien zu „re-christianisieren“ begründete die Spanische Inquisition. Diese dunkle Epoche der spanischen Geschichte fiel mit einer goldenen zusammen, der Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus 1492. Spanien entwickelte sich zu einer der mächtigsten Nationen der Welt, und das Goldene Zeitalter Spaniens brach an. Als Königin Isabella 1504 starb hinterließ sie den Thron ihrer Tochter Johanna. Ihr Ehemann Philipp war der Sohn des deutschen Kaisers, und mit ihm begann die Verbindung zum Haus Habsburg. Karl I. (von Spanien, zugleich Karl V. des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation) vereinte 1517 eines der größten Weltreiche der Geschichte. Nachdem er sich 1556 zurückzog, wurde es zwischen der spanischen und der österreichischen Linie der Habsburger aufgeteilt. Durch die gestiegene Geltung wurde das Land in verlustreiche Kriege mit Frankreich, den Niederlanden und England verwickelt. Der Sturm, der die Spanische Armada 1588 auf ihrem Zug gegen England versenkte, beendete das Goldene Zeitalter Spaniens. Es folgte eine Zeit des langanhaltenden Abstiegs. Als 1700 der letzte Habsburger-König Karl II. ohne Nachfolger starb, folgte ihm der Neffe des französischen Königs Philipp von Bourbon. Der Spanische Erbfolgekrieg (1700-1713) schloss sich an. Napoleon, der nach der französischen Revolution die Herrschaft in Frankreich antrat, eroberte Spanien und setzte seinen Bruder Joseph als König ein. Die Spanier führten einen Guerillakrieg.

Nach dem Sieg gegen Napoleon wurde Ferdinand VII. wieder als König eingesetzt. Er herrschte mit strengem Absolutismus. Die Folge waren wirtschaftliche Rezession und politische Instabilität, Spanien verlor im 19. Jahrhundert einen Großteil seiner Überseebesitzungen. Nach der Revolution von 1868 entstand 1873 für ein Jahr die Erste Republik. Eine Rebellion in der spanischen Kolonie Kuba 1895 führte schließlich zum Spanisch-Amerikanischen Krieg, in dessen Folge Spanien seine letzten Überseebesitzungen verlor. Die Wirtschaftskrise der frühen Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts destabilisierten das Land weiter. Auch die Diktatur Miguel Primo de Riveras konnte die Monarchie nicht retten, so dass 1931 die Zweite Republik ausgerufen wurde. Die wachsenden Spannungen zwischen der republikanischen Regierung und der nationalistischen Opposition gipfelten schließlich im Spanischen Bürgerkrieg (1936-39). Die Nationalisten unter General Franco setzten sich schließlich durch. Franco konnte Spanien zwar aus dem 2. Weltkrieg heraushalten, aber seine Militärdiktatur führte dennoch zu politischer und wirtschaftlicher Isolation. Franco starb 1975, und eine konstitutionelle Monarchie wurde ausgerufen. Ministerpräsident Adolfo Suarez setzte wichtige demokratische Reformen durch, die den Übergang zur Demokratie brachten. Spanien trat 1985 der NATO und 1986 der Europäischen Gemeinschaft bei.

Vorgeschichte

Die bisher ältesten menschlichen Hinterlassenschaften aus Spanien stammen aus Atapuerca und sind bis zu 1,1 Millionen Jahre alt.[1] Die menschlichen Knochen wurden Homo antecessor zugewiesen.
Dolmen de Menga, Südspanien

In einer Höhle im Felsen von Gibraltar wurde 1848 ein Schädel gefunden, der später als der eines Neandertalers bestimmt und auf ein Alter von rund 60.000 Jahren datiert wurde. Der Schädel eines etwa vierjährigen Neandertaler-Mädchens wurde dort 1926 entdeckt. Höhlenmalereien des modernen Homo sapiens finden sich in der Höhle von Altamira bei Santillana del Mar in Kantabrien, wo mehr als 150 Wandbilder aus der Zeit von 16000 bis 14000 Jahren v. Chr. zu sehen sind. Weitere, teils bis zu 20.000 Jahre alte Höhlenmalereien wurden in der Höhle La Pileta nahe Ronda und in einer Höhle nahe Nerja (beide in der heutigen Provinz Málaga in Andalusien) entdeckt. In den Höhlen von Ekain und Altxerri, beide in der Nähe von San Sebastián im Nordosten der Iberischen Halbinsel, fanden Archäologen eine Reihe von Gravierungen und Wandmalereien und bisher mehr als 300 Artefakte, vor allem Werkzeuge aus Stein oder Knochen, deren älteste zwischen 16.500 und 15.500 Jahre alt und der frühen Magdalénien-Epoche zugeordnet sind. Die jüngsten, in der Cueva La Pileta gefundenen Wandmalereien wurden etwa im 6. Jahrtausend v. Chr. angefertigt. Ebenfalls aus dieser Zeit stammen Malereien in der Höhle Cueva de los Letreros bei Vélez Blanco (Provinz Almería, Andalusien) und Grabbeigaben – Goldschmuck und gewobene Stoffe – aus der Höhle Cueva de los Murciélagos (Provinz Granada, Andalusien).



Die ersten neolithischen Bauern und Hirten kamen um 7600 v. Chr. nach Andalusien.[2] Bei Antequera (Málaga, Andalusien) liegen die beiden bronzezeitlichen Dolmen Cueva de Menga und de Viera aus der Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr., die zu mehreren Tausend solcher Anlagen auf der Iberischen Halbinsel und zu den größten derartigen Bauwerken in Europa gehören. Sie wurden von den Nachfolgern der Cardial- oder Impressokultur erbaut, die etwa 6500 v. Chr. das Neolithikum auf spanischen Boden brachte. Etwas außerhalb der Stadt befindet sich der Dolmen el Romeral (ca. 1800 v. Chr.).

Mit der El-Argar-Kultur setzt um 2300 v. Chr. die Bronzezeit ein.

Frühgeschichte und Römer

Der römische Geschichtsschreiber Marcus Terentius Varro (Plinius der Ältere Nat. Hist. III, I, 8) berichtet, Spanien sei nacheinander von den Iberern, Persern, Phöniziern, Kelten und Karthagern besiedelt worden. Nach den Iberern ist die Halbinsel benannt. Die iberische Kultur entwickelte sich bruchlos aus der Kultur der späten Bronzezeit. Ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. gründeten die Phönizier Niederlassungen an der Südküste. Die Kolonie Gades war die bedeutendste; die sich hier entwickelnde Stadt – heute Cádiz – ist die älteste der Halbinsel. Ab 600 v. Chr. drängten die Kelten auf die Halbinsel, und Griechen aus der Kolonie Marseille gründeten Rosas, später Sagunto und Málaga. Die aus Gallien eingewanderten Kelten verschmolzen mit den Iberern nach vielen Kämpfen zu den sogenannten keltiberischen Stämmen.

Nach dem Ersten Punischen Krieg (264–241 v. Chr.) eroberten die Karthager den Süden und Osten der Iberischen Halbinsel. Ihre Stadt Neukarthago, das heutige Cartagena, war ihr wichtigster Stützpunkt und eine bedeutende Ansiedlung. Nach einer Niederlage im Zweiten Punischen Krieg mussten die Karthager aber die Iberische Halbinsel 206/205 v. Chr. räumen und beim Friedensschluss 201 formell an Rom abtreten.
Das römische Aquädukt in Segovia

Nach den Karthagern versuchten die Römer das Land unter ihre Herrschaft zu bringen, was ihnen aber erst nach 200-jährigen blutigen Kämpfen gegen die Keltiberer und die Lusitanier (unter Viriatus) gelang. Die Kantabrer um den Ort Amaia wurden erst 19 v. Chr. von Augustus besiegt. Augustus änderte die Provinzeinteilung; aus den bisherigen zwei Provinzen Hispania Citerior und Hispania Ulterior wurden drei, indem die Hispania Ulterior in die Lusitania und die Baetica zerlegt wurde. Die Basken im Norden behielten ihre Unabhängigkeit. Die Römer durchzogen das Land mit vielen Straßen und bauten zahlreiche Kastelle. Ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. wurden mehrere Städte gegründet. Die Bevölkerung wurde romanisiert, und die Halbinsel wurde ein Hauptzentrum römischer Kultur. Handel und Verkehr blühten, die Bevölkerung wuchs stark an. Kaiser Vespasian verlieh Hispanien das latinische Bürgerrecht. Durch die Verwaltungsreform Kaiser Diokletians wurden von der Hispania Citerior, die man nach ihrer Hauptstadt Tarraco (Tarragona) auch Tarraconensis nannte, zwei neue Provinzen abgetrennt, Gallaecia und Carthaginiensis.

Aus Hispanien (erst in der späteren Kaiserzeit taucht auch selten der Begriff Spania auf) stammten der Kaiser Trajan und die Familien von Mark Aurel und Hadrian, in der Spätantike noch Theodosius I., sowie angesehene Schriftsteller (Seneca, Lukan, Martial).

Das Christentum breitete sich auf der Iberischen Halbinsel trotz blutiger Verfolgungen seit dem 3. Jahrhundert aus, bis es unter Kaiser Konstantin I. zur vorherrschenden Religion wurde.

Mittelalter

Westgotisches Spanien
Tolosanisches Reich

Zu Beginn des 5. Jahrhunderts (409), als der innere Zerfall des Römischen Reichs auch seine äußere Macht erschütterte, drangen die germanischen Völker der Vandalen und Sueben in Spanien ein. Die Vandalen zogen schon 429 nach Afrika weiter; die Sueben hingegen wurden sesshaft, ihr Königreich in Galicien hatte bis ins späte 6. Jahrhundert Bestand. Der Landschaftsname Andalusien (Vandalusien) weist vermutlich auf die Vandalenbesetzung hin.[3]

Die Iberische Halbinsel wurde in den 470er Jahren großenteils von den Westgoten erobert, die in den Jahren zuvor noch als Bundesgenossen (Foederaten) der Römer dort gekämpft hatten und im südwestlichen Gallien angesiedelt worden waren. Der Schwerpunkt des Westgotenreiches lag zunächst in Gallien. Die Hauptstadt war Tolosa (Toulouse); daher spricht man vom Tolosanischen Reich. Nach einer schweren Niederlage gegen die Franken in der Schlacht von Vouillé 507 und dem darauffolgenden Verlust fast aller gallischen Besitzungen mussten die Westgoten sich nach Hispanien umorientieren. Toledo wurde ihre neue Hauptstadt; daher wird diese zweite und letzte Phase des Westgotenreichs als Toledanisches Reich bezeichnet. Die Oströmer konnten Gebiete im heutigen Andalusien 554 zurückerobern, aber nur bis ins frühe 7. Jahrhundert halten. Die Westgoten, ursprünglich Arianer, traten 589 unter König Rekkared I. (der bereits 587 konvertiert war) zum katholischen Glauben über, was nachhaltig die Beziehung des Königs zu seinen romanischen Untertanen verbesserte. Romanen und Goten lebten fortan relativ friedlich nebeneinander. Das Westgotenreich erlebte im 7. Jahrhundert eine Blütezeit. Die Könige verfügten über eine außerordentliche Machtfülle in kirchlichen Angelegenheiten. Thronkämpfe schwächten jedoch das Königtum nachhaltig.
Al-Andalus

Das Bild von al-Andalus, dem muslimisch beherrschten Teil der Iberischen Halbinsel, ist seit dem 18. und 19. Jahrhundert weithin von der Vorstellung geprägt, es habe dort Toleranz geherrscht und die islamische Zeit sei ein Goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste gewesen. Neben den unbestreitbaren kulturellen Blütezeiten, zu denen tatkräftige Förderung durch manche Herrscher beitrug, sind aber auch die politischen Wirren, die zahlreichen Aufstände und militärischen Konflikte zu beachten, die al-Andalus immer wieder erschütterten und schwächten. Die Zentralgewalt konnte nur zeitweilig und mit großer Härte die zentrifugalen Tendenzen unterdrücken, die sich schließlich durchsetzten und den Untergang des Kalifats herbeiführten.
Eroberung

Im Frühjahr 711 landete ein vorwiegend aus Berbern bestehendes muslimisches Heer unter Tariq ibn Ziyad bei Gibraltar, um das westgotische Spanien zu erobern. Musa ibn Nusayr, Statthalter des Kalifen al-Walid I. in Afrika (Ifriqiya), hatte schon im Vorjahr 500 Mann (darunter 100 berittene Kämpfer) unter Tarif ibn Malik zu einem Raubzug entsandt. Tariq schlug die Westgoten vernichtend in der Schlacht am Rio Guadalete, in welcher der Gotenkönig Roderich fiel. Da Tariq die schnelle Besetzung der Hauptstadt Toledo gelang, kam es nur noch regional zu Widerstand der Westgoten gegen die muslimischen Eroberer. Im Juni 712 landete Musa mit einem aus Arabern und Berbern bestehenden Heer und setzte gemeinsam mit Tariq die Eroberung fort, bis beide 714 vom Kalifen al-Walid I. zurückbeordert wurden.

Die Eroberer brachten den Islam, der im Maghreb bereits durchgesetzt worden war, nach Europa (siehe Islamische Expansion). Abd al-Aziz, der Sohn von Musa ibn Nusayr, wurde als Statthalter (714) von al-Andalus eingesetzt, Sevilla wurde zur Hauptstadt. Abd al-Aziz nahm Egilo, die Witwe Roderichs, zur Frau. Sein Versuch, eine eigenständige Herrschaft zu begründen, führte 716 zu seiner Ermordung. Sein Nachfolger Ayyub machte Córdoba zur Hauptstadt von al-Andalus. Damals beherrschten die Araber bereits den größten Teil der Halbinsel. Die Unterwerfung des Nordwestens (Tarraconensis), wo westgotische Adlige noch Widerstand leisteten, beendeten die Muslime um 719. Allerdings begann auch schon 718 in Asturien der Aufstand des westgotischen Adligen Pelayo, der sich zum König wählen ließ, was zur Gründung des christlichen Königreichs Asturien führte. Nachdem ein muslimisches Heer 722 diesen Aufstand in der Schlacht von Covadonga nicht bezwingen konnte, war der Fortbestand dieses Königreichs gesichert, und die Reconquista begann.

Der Statthalter Samh (718–721) überschritt die Pyrenäen, um auch die Provinz Septimanien zu erobern. Die Araber nahmen 719/720 Narbonne ein, 725 auch Carcassonne und Nîmes, die letzten Reste des Westgotenreichs.

Die muslimischen Raubzüge wurden nun in das Frankenreich bis nach Aquitanien, die Provence und Burgund (im Jahre 725) ausgeweitet.

732 überquerte der Heerführer Abd ar-Rahman die Pyrenäen und eroberte Arles und Bordeaux. Als er in Richtung Tours zog, kam es am 25. und 31. Oktober 732 zur Schlacht von Tours und Poitiers gegen die fränkischen Truppen unter Karl Martell. Dort fiel Abd ar-Rahman, und sein Heer zog sich zurück.

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